Energietechnisches Kabinett (ETK)

   

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Ziel

  • Ausbildung für Studierende durch Vorträge und Praktika im Bereich Kerntechnik und Regenerative Energietechnik
  • Praxisnahe Einführung für Schülerinnen und Schüler in die Energietechnik
  • Berufs- und Studienorientierung für Schülerinnen und Schüler in ingenieurtechnischen Studiengängen (INSO-Projekt)
  • Praktikumspark "Lebendiger Energiemix" zur Förderung des studentischen Nachwuchses in den ingenieurtechnischen Fächern (MINT-Projekt)

Praktika Studenten

  • Reaktorbetrieb
  • Reaktivitätseffekte
  • Steuerstabcharakteristiken
  • Moderatortemperaturkoeffizient
  • Kritisches Experiment über dem Wasserhöhenstand
  • Blasenkoeffizient
  • Solar- und Brennstoffzelle 

 

Vorträge 

  • Allgemeine Einführung in das Energietechnische Kabinett
  • Funktionsweise von Kernkraftwerken (KKW)
  • Sicherheitsauslegung von KKW (Betrieb, Rückbau, Transport und Lagerung von radioaktiven Stoffen) 
  • Grundlagen des Strahlenschutzes 
  • Betrieb des Simulators des Zittauer Lehr- und Forschungsreaktors (ZLFR)
Praktika SchülerInnen

Die nachfolgend aufgeführten Praktika eigenen sich für die Sekundarstufe:    

Kerntechnik

  • Reaktorstart am Simulator des ZLFR

   

Solar- und Brennstoffzellentechnik

  • Untersuchung eines Solarmoduls
  • Fotostrom in Abhängigkeit vom Abstand der Lichtquelle
  • Fotostrom in Abhängigkeit vom Einfallswinkel des Lichts
  • Reihen- und Parallelschaltung von Solarmodulen
  • Untersuchung eines Elektrolyseurs
  • Anpassung des Elektrolyseurs an das Solarmodul
  • Kennlinie eines Elektrolyseur
  • Untersuchung einer Brennstoffzelle
  • Kennlinie einer Brennstoffzelle
  • Wirkungsgrad einer Brennstoffzelle
  • Treibhauseffekt

   

Ausstattung des Kabinetts

  • Seminarraum mit multimedialer Präsentationstechnik
  • Modell eines Druckwasserreaktors mit 1300 MW
  • Modell einer Sattdampfturbine eines 1300 MW Blocks
  • Reaktorsimulator (eh. ZLFR) 
  • Exponate von Reaktoreinbauten
  • 11 Versuchsplätze zur Solar- und Brennstoffzellentechnik
  • Schautafeln


Sponsoren und Unterstützer

Stadtwerke Zittau GmbH 
Vattenfall Europe AG, Berlin
Areva NP GmbH, Erlangen 
ENSO Energie Sachsen Ost AG, Dresden
Stadt Zittau
Stadtwerke Görlitz
Rotary Club, Zittau
NUKEM Technologies GmbH, Alzenau
Helmholtz Zentrum, Dresden
Ingenieur-Büro Kempe, Bautzen
OSTEG Oberlausitzer Straßen-, Tief- und Erdbaugesellschaft, Zittau
GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH, Essen
GENOM Beratende Ingenieure für technische Ausrüstung, Zittau
GEMTEC Gefahrenmeldetechnik GmbH, Dresden/Zittau 
AIZ Architektur- und Ingenieurbüro für Hoch- und Tiefbau, Zittau
MATEC Visuelle Präsentationssysteme GmbH, Dresden
KTG Kerntechnische Gesellschaft e.V., Dresden
Siempelkamp Nukleartechnik, Krefeld
büroplan e. K., Zittau
Informationskreis Kernenergie, Berlin

Letzte Änderung: 18. Januar 2016

Leiter

Dipl.-Ing. M.Eng.
Fritz Wodarczack

Opens window for sending emailf.wodarczack@hszg.de

Standort

Energietechnisches Kabinett
c/o Stadtwerke Zittau GmbH
Haus II
Friedenstr. 17 (Eingang über Schliebenstr. 3, eh. ZLFR)

Nebelkammerjazz

Mittels einer „Kontinuierlichen Diffusions-Nebelkammer“ wird α- und β-Strahlung sichtbar gemacht. Dazu spielt der Tenorsaxofonist Friedrich Wodarczack Musik aus seiner CD „Hombroich-Zyklus“.

Charles Thomson Rees Wilson entwickelte 1911 die Nebelkammer. Es war die erste Möglichkeit Strahlung, genauer gesagt ionisierende Strahlung, sichtbar zu machen. Diese kann bei Atomen Elektronen aus der Hülle schlagen und diese damit zu Ionen umwandeln. Die Entwicklung der Nebelkammer erweiterte somit die Untersuchungsmethoden von Strahlung enorm. Die α-Strahlung ist eine Teilchenstrahlung, die aus einem Heliumkern besteht. Die Nebelspur, die sie erzeugt, ist breit und gut zu sehen. Die β-Strahlung ist eine Teilchenstrahlung aus Positronen (positiv) oder Elektronen (negativ). Die erzeugten Nebelspuren sind dünn. Sie können Lücken und spontane Richtungswechsel enthalten.

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