Energietechnik

 

  • 1. Was ist das Labor Energietechnik?

    Es geht um die Verbesserung der Anschaulichkeit von Komponenten und verfahrenstechnischen Prozessen der Energietechnik speziell für die Module Kraftwerkstechnik, Dampferzeugertechnik, Dampf- und Gasturbinen, Wärmeüberträger, Rohrleitungen und Behälter sowie Wärmeversorgungstechnik, Heiz- und Raumlufttechnik in den Bachelor- und Diplomstudiengängen Energie- und Umwelttechnik.

  • 2. Was wird im Labor gelehrt?

    Die Studierenden werden durch die moduverantwortlichen Hochschullehrer entweder durch das Labor geführt oder einzelne Exponate werden mit in die Lehrveranstaltung genommen.
    Weiterhin werden studentische Fachexkursionen vor- bzw. nachbereitet.

  • 3. Wie gliedert sich das Praktikum in das Studium ein?

    Der Besuch des Labors Energietechnik ist integraler Bestanteil der unter Punkt 1 aufgelisteten Module für die Bachelor- und Diplomstudiengänge Energie- und Umwelttechnik.

  • 4. Wie läuft das Praktikum ab?

    Die Studierenden werden durch die modulverantwortlichen Hochschullehrer entweder durch das Labor geführt. Einzelne Exponate werden mit in die Lehrveranstaltung genommen und deren Funktion bzw. Aufgabe wird anschaulich vermittelt.

  • 5. Welche besondere Ausstattung hat das Labor?

    Das Labor verfügt über eine Vielzahl von Modellen und Exponaten, z.B.
    • das Schnittmodell eines Dampferzeugers
    • Komponenten der Energie- und Wärmeversorgungstechnik
    • einen Niederdruckläufer von einer 500-MW-Dampfturbine in Freiluftaufstellung

  • 6. Wie kann man sich anmelden?

    Die in den Studiengängen zugelassenen Studierenden sind automatisch angemeldet. Eine gesonderte Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Dipl.-Ing.
Jutta Pfitzner
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