Ingenieurdidaktik

Die Forderung des Gesetzgebers nach einer didaktisch einwandfreien Lehre impliziert eine fortwährende Auseinandersetzung des lehrwirksamen Personals mit der Ausgestaltung der Lehre bei der Ausbildung von Ingenieuren an der Fakultät Maschinenwesen.

Einen weiteren inhaltlichen Verstetigungsansatz liefert die Lohmann'sche Grundaussage, wonach die Didaktik der Lehre eines Wissenschaftsgebietes nur dann dient, wenn sie aus der stoffgebundenen Methodologie schöpft. Diese aber unterliegt einer steten Weiterentwicklung.

Die Hochschule Zittau/Görlitz unterstützt die allgemeindidaktische Qualifizierung seit einigen Jahren mit einem permanenten Weiterbildungsangebot am ZWT. Für Lernende und Lehrende wird die Online-Plattform für akademisches Lehren und Lernen (OPAL) an den sächsischen Hochschulen bereitgestellt.

Die derzeitige Renaissance der Ingenieurdidaktik und Ingenieurpädagogik bietet eine Basis, um Anregungen für die aktuellen und speziellen Herausforderungen bei der Ausbildung von Diplomingenieuren (FH), Bachelor- sowie Masterstudenten auch unter den Bedingungen eines dualen Studiums (KIA) genügen zu können. 

In einem ersten Schritt wurde hierzu in den Jahren 2010 bis 2012 ein ESF-gefördertes Modellprojekt der TU Dresden "Ingenieurdidaktik an sächsischen Hochschulen e-Didact" mit der Hochschule Zittau/Görlitz als Referenzhochschule seitens der Fakultät Maschinenwesen initiiert.

F. J. Schmidt, 2013

 

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Letzte Änderung:23. Oktober 2014

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