Was haben wir vor?
Vom 21. bis 25. September 2026 wird Zittau zum Hotspot für innovative Produktentwicklung. Die Hochschule Zittau/Görlitz veranstaltet gemeinsam mit dem Fraunhofer IWU eine internationale Summer School mit dem Fokus auf Design, Simulation und additive Fertigung in der Kunststoffverarbeitung.
Thema und Herausforderung
Im Zentrum steht ein intensiver 5-Tage-Design-Wettbewerb: In interdisziplinären Teams entwickelt ihr binnen weniger Tage eine erste Idee bis zum fertigen Prototypen. Das Ziel: ein Design, das in kurzer Zeit unter Realbedingungen 3D-gedruckt werden kann und seiner Aufgabe als Transportmittel auf dem Wasser gerecht wird.
Das Gewinnerteam sichert sich Praktikumsplätze am Fraunhofer IWU. Aber auch alle anderen profitieren: Eure Teilnehmerauswahl hat euch einen echten Vorteil bei zukünftigen Bewerbungen.
(Virtual) Reality
Mit moderner Virtual-Reality-Technologie testet ihr eure Designs in einer immersiven Umgebung: Wie stabil ist euer Boot? Wo liegt der Schwerpunkt? Wie verhält es sich im Wasser? Gleichzeitig müsst ihr fertigungstechnisch denken – denn der 3D-Formdruck spielt nach eigenen Regeln.
Das Besondere: Theorie bleibt hier nicht Theorie. Das beste Design wird im Großformat 3D-gedruckt und anschließend unter realen Bedingungen am Olbersdorfer See getestet – welche Aufgabe es meistern muss, bleibt vorab ein Geheimnis!
Wer kann teilnehmen?
Die Summer School richtet sich an internationale Studierende, Auszubildende sowie Schülerinnen und Schüler ab 18 Jahren mit CAD-Kenntnissen und eigener Software.
Teilnahmevoraussetzungen
Das erwartet euch
Organisatorisches
Die Sprache der Veranstaltung ist Englisch und Deutsch.
Die Bewerbungsphase startet in Kürze und wird international ausgeschrieben.
Die Verpflegung und die Unterkunft wird gestellt. Lediglich die An- und Abreise erfolgt in Eigenregie.
Die International Summer School 2026 - Design & Simulation von additiv gefertigten Booten ist ein Bestandteil des Forschungsprojektes „Dezentraler Lausitzcampus (Syntral-DLC-HSZG)“ und wird Im Rahmen der BMFTR-Förderlinie „T!Raum - Transferräume für die Zukunft von Regionen" gefördert.
Mehr zum Projekt: Link zu Digitale Lehrmethoden in der Kunststoffverarbeitung