Das Verbundvorhaben T!Raum Syntral „Synergetischer Transferraum Lausitz” bietet im Teilvorhaben L!Campus „Dezentraler Lausitzcampus“ regional aufbereitetes Wissen in digitalen und dezentralen Formaten an und stärkt damit Aus- und Weiterbildungsangebote zur Gewinnung qualifizierter Nachwuchs- und Fachkräfte.
Innovative Lehr- und Lernansätze
Vorhandenes Wissen aus Forschung und Entwicklung wird mithilfe moderner Technologien neu aufbereitet. Dazu zählen: Interaktive digitale Tools, Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR). Diese Methoden ermöglichen eine praxisnahe und zielgruppenspezifische Wissensvermittlung.
Fachlicher Schwerpunkt
Ein besonderer Fokus liegt auf der Kunststoffverarbeitung und dem Leichtbau, die eine hohe wirtschaftliche Relevanz für die Region Oberlausitz besitzen.
Zielgruppen
Das Angebot richtet sich an Studierende im akademischen Bereich, Schülerinnen und Schüler und Fachkräfte in der beruflichen Weiterbildung.
Rolle der Hochschule Zittau/Görlitz
Die Hochschule Zittau/Görlitz (HSZG) übernimmt die Entwicklung und Erprobung digitaler Lehrmethoden und die wissenschaftliche Begleitung des Wissenstransfers.
Beitrag zur regionalen Entwicklung
Der Dezentrale Lausitz Campus trägt dazu bei die Fachkräfteausbildung zu stärken, die Attraktivität von Forschung und Innovation zu erhöhen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Partner auszubauen. Langfristig leistet das Projekt damit einen nachhaltigen Beitrag zur Entwicklung der Region Lausitz.
Zur Projektseite: SYNTRAL – Synergetischer Transferraum Lausitz
(Dezember, 2025) Theorie trifft Praxis: In einer VR-Lerneinheit erleben Studierende Maschinenprozesse der Kunststofftechnik hautnah. Die Anwendung konnten parallel auf einem Bildschirm verfolgt werden kann.
Ansicht Kurzanleitung: Digikunst: VR-Anwendung
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